Übersicht von 15 kostenlosen Wikisystemen
29. August 2008 Alexander KahlKlar, wir sind her total glücklich mit unseren Mediawiki Installationen und es gibt an und für sich keinen Grund zu switchen. Mal abgesehen davon, dass eine Migration von 20.000 Seiten alleine im SYNAXON Wiki sicherlich kein Pappenstil wird :)
Aber kucken darf man ja und möglicherweise ist für ein Projekt ja auch mal eine passende Alternative dabei. Bei t3n gibt es eine gute Übersicht über 15 freie Wikisysteme.
Eins vorneweg – das System, dass mit in der Aufstellung komplett fehlt ist Trac. Trac ist ein Open Source Wiki das wegen seiner Project Management Fähigkeiten wie automatisch generierter Zeitstrahl, Ticketsystem und Milestones schon interessant für den Unternehmenseinsatz ist. Darüberhinaus nutzt es durchgängig die Mediawiki-Syntax und für Entwickler ist es eine gute Lösung, weil es eine direkte Anbindung an Subversion bietet.
Das, was sich jeder mal anschauen sollte, ist auf jeden Fall TiddlyWiki – dieser kleine Kerl passt auf einen USB-Stick – im Prinzip sogar auf ne Diskette (an unsere Azubis – das sind so kleine, flache Plastikdinger mit ner sich drehenden Scheibe drinne und da hat man früher mal drauf abgespeichert).
Der Witz bei TiddlyWiki ist, es besteht aus einer einzigen SEHR ausgefuchsten HTML Datei, und das ganze Wiki wird im Browser gepflegt und speichert sich selbst immer wieder in die Datei. Ein – wie ich finde – völlig geniales Konzept. Wenn man die Datei auf einem Webserver ablegt, können auch mehrere Leute (allerdings nicht gleichzeitig) dran arbeiten.
Für ein schnnelles, privates Notizblockwiki auf dem Desktop genau das richtige.
XWiki werde ich mir heute mal anschauen. Da schreiben Sie von, dass es besonders für professionelle Anwendungen und den Unternehmenseinsatz gedacht sei. Was immer das heisst. ich werfe gleich nach einem Kaffee mal einen Blick in die Featureliste.
Das dritte System im Bunde ist das mittlerweile unter Open Source Lizenz gestellte System Wikidot. Wir haben damals mit der kostenlosen Onlinevariante mal rumgespielt. Der Editor ist gut, aber gewöhnungsbedürftig. Der Vorteil bei Wikidot ist v.a. die Replizierbarkeit. Ein user kann selbstständig sein eigenes Wiki für was auch immer anlegen und so bildet sich mit der Zeit eine richtige Wikifarm.
Das wäre vielleicht mal etwas zum Testen für Mitarbeiterwikis.
Gefunden beim Shopbetreiber und bei splash
Tags: Firmenwiki, MediaWiki, t3m, TiddlyWiki, Trac, Übersicht, Wiki, wikidot, Wikis im Unternehmen
Am 29. August 2008 um 09:03 Uhr
Bei uns ist DekiWiki im Firmeneinsatz, und die Zahl der Beiträge/Aktualisierungen hatte sich gegenüber Mediawiki deutlich gesteigert. Für Viele ist doch ein einfacher WYSIWYG-Editor leichter (weil Word ähnlicher) zu bedienen, als sich eine “komische” Syntax merken zu müssen ;)
Zwischenzeitlich gab es mal Probleme beim gleichzeitigen Editieren aber das ist seit den 8.x-er Versionen Geschichte. Seit kurzem ist das DekiWiki z.B. auch bei Mozilla im Einsatz (gab dem Ganzen einen kleinen Entwicklungsschub).
Einen Mediawiki -> DekiWiki – Konverter gibt es sogar auch (hab ihn allerdings noch nicht getestet, kam zu spät)
Am 29. August 2008 um 09:07 Uhr
Danke! Du hast schon Recht mit Trac, das hatten wir anfangs auch drin. Wir haben uns dann aber dazu entschieden, es rauszunehmen, da wir nicht wirklich ein Wiki darin sahen, sondern eher ein Projektmanagement-Tool. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren :).
Am 29. August 2008 um 15:03 Uhr
Seit einiger Zeit haben wir bei der SYNAXON auch für das Mediawiki einen WYSIWYG Editor im Einsatz, funktioniert gut und erleichtert doch in einigen Punkten (Tabellen, etc.) sehr die Arbeit.
Am 29. August 2008 um 18:23 Uhr
Au stimmt, da war was. Hatte ich ganz aus den Augen verloren…
Ich hab mich so an die Syntax gewöhnt, dass ich den Editor gar nicht mehr verwende.
Am 29. August 2008 um 23:17 Uhr
Klasse – da mach ich einen Screenshot davon :)
Bestätigt exakt mein Argument (http://is.gd/5qp), dass fortgeschrittene Benutzer nicht mit dem WYSIWYG-Editor arbeiten, sondern gleich die Syntax schreiben – es ist dann oft einfach schneller und man sieht genau was raus kommt.
Die leichtere Erstellung und Bearbeitung von Tabellen via WYSIWYG mal außen vor gelassen.
Am 30. August 2008 um 12:17 Uhr
Meine Erfahrung ist auch, dass einige WYSIWYG-Editoren nach dem Speichern eine miese Textwüste hinterlassen, die alles andere als lesbar ist. Zum Beispiel der in MoinMoin integrierte FCKeditor. Was ist denn eure Erfahrung?
-Tim
Am 30. August 2008 um 17:43 Uhr
hi!
@martin
bei mir isses mittlerweile ach soweit, dass ich diverse formatierungen auch in mails oder blogbeiträgen gleich passend schreibe:
* macht
* beim übertragen
* ins wiki
* ”’weniger Arbeit”’ ;)
—-
@tim
ich kann gerne mal eine kleine umfrage bei den kollegen, die den WYSIWYG nutzen starten, ob die deine erfahrungen teilen
Am 30. August 2008 um 18:55 Uhr
@Alexander: Ich habe mich glaube ich etwas missverständlich ausgedrückt: Mit »Textwüste« meinte ich den Quelltext mit Wiki-Syntax. Einige Editoren neigen dazu, den Quelltext in einer nur schwer lesbaren Form zu hinterlassen. So fällt einem das Bearbeiten einer Seite *ohne* Editor sehr schwer, wenn die vorherige Version aus einem solchen Editor gespeichert worden ist.
Am 3. September 2008 um 09:29 Uhr
@Alex das kenne ich gut – auch ich schreibe in der Regel längere Texte erst einmal im Wiki und kopiere sie später in die Mail/Kommentarfeld/etc.
@Tim du meinst wahrscheinlich die schwer lesbaren HTML-Auszeichnungen, die manche Editoren einbauen und einen “Rollback” zu normalem und lesbarem Markup unmöglich machen? Die kenne ich auch und finde sie unangenehm, zum Glück gibt es mittlerweile auch den einen oder anderen WYSIWYG-Editor der direkt in Wiki-Markup speichert und so den Wechsel leicht macht.
Am 3. September 2008 um 16:45 Uhr
Habt Ihr ein Beispiel für eine WYSIWYG Editor, der die Wiki Syntax NICHT zerschießt? Unserer macht unterm Strich mehr Stress als Spaß… Ich muss mri zumindest DekiWiki mal angucken – bis jetzt läuft Mediawiki echt gut bei uns.
Am 3. September 2008 um 18:34 Uhr
@Frederic Ich weiß, und wie immer gilt “never touch a running system”.
Eine Umsetzung des FCKeditors, die diese Nachteile nicht hat, kenne ich von DokuWiki. Ich werde in kürze für einen Kunden ein entsprechendes System aufsetzen, gerade der WYSIWYG-Editor wird dann “auf Herz und Nieren” getestet.
Am 4. September 2008 um 10:43 Uhr
Hi Martin
Auch unser MediaWiki nutzt den afaik den FCK. Mit den genannten Problemen. Und ja, never run a touching system ist imemr gut ;) Obwohl ich da nicht so drauf poche – wenn ich wüsste warum würde ich einen wechsel forcieren, aber mir fallen nicht genug gründe ein ;)
Am 4. September 2008 um 10:56 Uhr
Also alleine die Integration von CRM und diversen anderen Tools in das DekiWiki finde ich schon sehr spannend. habt Ihr Euch die Videos mal angeschaut?
Wie liesse sich das wohl mit Mediawiki umsetzen?
http://www.viddler.com/explore/MindTouch/videos/42/
Auch wenn einer unserer Entwickler letztens davon geschwärmt hat, was für eine unglaublich tolle Sprache C# ist, möchte ich sie nicht unbedingt hier laufen haben ;)
Am 8. September 2008 um 08:27 Uhr
@Frederic Gründe (und Anlässe) für eine Migration auf eine andere Wikiplattform gäbe es vielleicht schon, allerdings stellt sich ja immer die Frage ob sich die Mühe lohnt. Machen wenn die berechtigte Hoffnung besteht, dass sich wesentlich mehr Partner aktiv im Wiki einbringen?
@Alex schau dir in diesem Zusammenang auch einmal XWiki an, das versteht sich fast schon als Applikationsplattform …
Am 8. September 2008 um 08:31 Uhr
@Alex oha, XWiki hast du ja oben erwähnt …
Am 8. September 2008 um 10:28 Uhr
@Martin
Du setzt vorraus, dass ein anderer Editor die Mitarbeit erhöht. Das würde ich so pauschal nicht stehen lassen.
Bei unserem Firmenwiki könne wir uns über magenlnde Mitarbeit nicht beschweren – Mindestens 95% der Mitarbeiter suind aktiv. Nicht ganz so gut ist der Anteil in den Partnerwikis. Das liegt aber auch daran, dass es vielen einfach genügt zu lesen.
Nehmen wir einmal Wikipedia: Glaubst Du, dass viel mehr Leute mitarbeiten würden, wenn Sie WYSIWYG bekommen würden? Ich glaube nein.
Am 8. September 2008 um 10:59 Uhr
da muss ich frederic recht geben.
sicherlich könnte man mit einem WYSIWIG-editor noch ein paar prozent bei der nutzung rausholen, aber mehr funktionalitäten und einbindungsmöglichkeiten fremder inhalte z.b. aus
* CRM
* youtube
* slideshare
* RSS
* WaWi
usw.
sind da mMn eher erfolgversprechend.
eine andere sache sind bewertungen. mit einem artikel- und user-bewertungssystem lässt sich garantiert auch noch einmal ein gehöriger motivationsschub erzeugen.
was meint ihr, mit welchen massnahmen lassen sich qualität und quantität der mitarbeit in wikis noch weiter erhöhen?
Am 8. September 2008 um 11:12 Uhr
@Frederic Nein, das hatte ich so nicht gemeint oder angenommen – deshalb das “?” und das “berechtigt” ;)
Ich sehe wie du WYSIWYG-Editoren nicht als den “ultimativen Erhöher der Akzeptanz und der Mitarbeit”. Gerade euer Beispiel zeigt ja dass es auch gut ohne gehen kann (auch wenn jetzt manche wiederum sagen würden, dass Synaxon doch ein IT-Unternehmen sei, in dem die Mitarbeiter das Markup verstehen, nun ja …).
Lass es mich anders formulieren – Migration evtl. erwägen wenn die neue Plattform Mehrwerte schafft, sei es in Bezug auf neue Funktionalitäten, mehr Beteiligung etc. – der Editor ist da sicher nicht entscheidend.
Auf lange Sicht sehe ich schon bei vielen Wikis einen WYSIWYG-Editor als Standard, es braucht aber immer auch die einfache Möglichkeit in Markup editieren zu können, und sei es nur weil fortgeschrittene Nutzer damit schneller und besser arbeiten können.
Am 8. September 2008 um 11:20 Uhr
@Alex wir sind da schon auf einer Wellenlänge, s.o.
Von der Liste gefällt mir besonders RSS, aber weniger wegen der Möglichkeit externe Inhalte einzubinden, als vielmehr zum Einstieg ins Wiki. Sollte dann auch mehr als das Beobachten der “Letzten Änderungen” sein.
Ansonsten würde ich noch Tagging-Funktionalität in die Liste aufnehmen, sei es intern im Wiki um die Inhalte besser zu erschließen als auch grundlegend im Unternehmen, bspw. im Rahmen von Social Bookmarking.
Die Kopplung an die MaWi könnten wir vielleicht einmal mit dem anderen Alex andenken ;)
Am 8. September 2008 um 11:52 Uhr
@Martin
Damit kann ich leben! Wäre das auch geklärt ;)
Das Vorurteil, dass alle SYNAXON Mitarbeiter Tekkies sind ist allerdings falsch und eins, mit dem ich häufig konfrontiert werde. Wir haben eine Buchhaltung, viele Vertriebler, eine Partnerbetreuung usw…. und darunter einige Leute, die nicht wissen was Markup ist – und es auch nicht wissen müssen. Direkt in der IT arbeiten bei uns geschätzte 25% der Mitarbeiter.
Am 8. September 2008 um 12:19 Uhr
@Frederic Ich weiß doch ;) Dieses Argument ist aber wohl nicht zu vermeiden und muss immer wieder ausgeräumt werden …
Eine sehr gute Antwort ist ja (wie oben schon angedeutet) dass es oft auch schon reicht wenn die Inhalte einfach gelesen werden, nicht jede/R muss (mit oder ohne WYSIWYG-Editor) mitschreiben.
Vermutlich ist ja auch die Anzahl der Mitleser dieses Threads größer als wir denken ;)
Am 8. September 2008 um 12:33 Uhr
aber keiner schreibt was! unfassbar ;) danke btw für die lebendige diskussion, macht spaß sich auf dieser ebene auszutasuchen...
Am 8. September 2008 um 19:38 Uhr
Dann schreibe ich halt was, statt nur zu lesen;-)
Ich kann als Glanzleistung im IT-Bereich vorweisen, auf dem C64 den springenden Punkt in Basic progrmamiert zu haben, das war es dann auch schon… Als der WYSIWYG-Editor bei uns im Wiki eingeführt wurde habe ich mich sehr gefreut, es ausprobiert und sofort wieder gelassen. Wer sich nur ein paar Stunden im Monat mit dem MediaWiki auseinandersetzt, der gewöhnt sich sehr gut an die Syntax und will nichts anderes mehr.
Wer allerdings, und da habe ich einige Erfahrungen von unseren Partnern, noch gar nicht im Wiki arbeitet, der lässt es auch schnell bleiben. “Mal kurz einen Foreneintrag”, das kann schnell so kompliziert werden, dass er keine Lust mehr darauf hat. Dateien hochladen, Verknüpfungen erstellen, geht alles sehr schnell, wenn man es zweimal gemacht hat, ist aber abschreckend, wenn man das erste Mal davorsteht. Hier kann ein WYSIWYG-Editor die ersten Hemmnisse abbauen helfen.
Darüber hinaus glaube ich allerdings, dass die Oberfläche an sich eine große Wirkung hat. Jeder kennt Schaltflächen in Kaugummi-Optik mit Textfeldern und einem “Senden”-Button drunter. Anders gesagt: einen Kommentar zu einem Blog schreiben, das schaffe sogar ich; ohne nachzudenken. Die Oberfläche des MediaWiki ist technisch, ist anders, wenig vertraut.
Kurz: wer wirklich mit dem Wiki arbeiten will, der findet ein tolles Tool auch ohne Editor. Alle anderen werden nicht gerade eingeladen, auch mit Editor nicht.
Am 9. September 2008 um 08:27 Uhr
Also ganz persönlich war ich glaube der Erste der den Editor in unserem Firmen Wiki aktiviert und bis heute ihn auch nicht wieder abgeschaltet hat. Es geht nicht darum dass man mit der Syntax irgendwann vertraut wird, das ist denke ich klar. Vielmehr sehe ich hier den Zeitfaktor.
Zum Beispiel das Erstellen einer mehrzeiligen Tabelle, mit verschiedenen Textformatierungen und Ausrichtungen bedarf doch einer gewissen Zeit ohne den Editor. Hier ist mir ehrlich gesagt meine Arbeitszeit lieber als das “perfekte Aussehen” einer Tabelle im Wiki … mit dem Editor bekomme ich aber eine Tabelle genau nach meinen Wünschen in wesentlich weniger Zeit hin.
Am 9. September 2008 um 09:01 Uhr
@Christian stimmt – für das Editieren von Tabellen sind WYSIWYG-Editoren die bessere Wahl. Geht mir auch so, die Syntax ist da oft sehr unhandlich.
Man könnte jetzt natürlich wieder nachfragen warum in Wiki-Seiten Tabellen enthalten sein müssen – schließlich können wir da nicht sortieren, berechnen, etc. wie in Calc oder Excel – und die Informationen könnten zumeist auch anders präsentiert werden, bspw. als Liste ;)
Aber diese Frage will ich nicht wirklich stellen, das wäre überkritisch und eben auch nicht besonders pragmatisch – klar ist dass komplexe Tabellen und Formatierungen einfach vorkommen und für den Anwender schnell editierbar sein müssen. Dass dabei u.U. die Syntax “zerschossen” und in einem Wust von Tables aufgeht ist leider (noch) ein Problem.
Am 9. September 2008 um 09:19 Uhr
Hallo Martin, nur eine ganz kurze Anmerkung:
man kann in Tabellen im Wiki sortieren ;-)
Am 9. September 2008 um 09:20 Uhr
Hmm, dazu nur zwei Sachen:
Sortieren geht mit “Class=sortable” zumindest im Mediawiki und Tabellen einfach erstellen und bearbeiten kann man mithilfe von VORLAGEN. Einfach zu Erstellen, übersichtlich und gut zu bearbeiten.
Beispiel:
{{gtd tabelle}} {{gtdpunkt |Task = Werbematerial für EGIS Community erstellen |Update = [[Benutzer:Frederic Hahn|Frederic Hahn]] 10:51, 5. Sep. 2008 (CEST) |Deadline = 080910 |Status = |zuständig = Alex }}Vorlagen sind sowieso dei Lösugn für viele Problemen.
Am 9. September 2008 um 09:39 Uhr
@Christian sorry, da habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Mir ging es darum, dass das Wiki kein Ersatz von Excel sein kann (ok, Vorhaben wie Socialcalc einmal ausgenommen). Ich weiß schon dass es diese JavaScript-”Tricks” gibt, aber ich bin davon kein großer Freund.
Der Hinweis von @Frederic dass Templates viele Probleme gar nicht erst entstehen lassen ist hier wertvoll. Auch ich sehe dass sich viele Anwender leichter tun eine bestehende Vorlage auszufüllen als wenn sie diese selbst “von Grund auf” erstellen müssen. Wenn man es geschafft hat, dass sich die Nutzer Elemente aus anderen Seiten “klauen” und neu kombinieren, hat man bereits eine große Strecke auf dem Wiki-Einführungsweg geschafft …
Am 9. September 2008 um 10:03 Uhr
ich sag wie immer: besser gut kopiert als schlecht erfunden ;)
Am 9. September 2008 um 11:27 Uhr
Stimmt mit Vorlagen läßt sich doch noch einiges an Funktionalität aus dem Mediawiki herausholen.
Wenn dieses Posting hier schon so ergiebig kommentiert wird, werd ich auch mal einen über Mediawiki-Extensions starten – da bin ich auch immer wieder an Empfehlungen interessiert.
Am 11. September 2008 um 11:56 Uhr
Anbei zur Ergänzung noch ein link damit die Entscheidung für ein Wiki nicht ganz so schnell gefällt wird…
http://www.wikimatrix.org/wiki/comparison