Der New Yorker Künstler Matt Held malt Ölgemälde des Facebook-Profilbilds der Leute, die in seine Gruppe eintreten:
I’ll have my Facebook portrait painted by Matt Held
Er holt die Bilder der echten Menschen aus der Virtualität wieder in die Wirklichkeit – auf die Leinwand. Schon einmal eine großartige Idee. Und er schickt den Leuten, die er gemalt hat auch ein JPG Ihres Bildes zur Nutzung als Profilbildes oder whatever.

Matt Held vor einem seiner Gemälde
Die Idee finde ich super! Und habe sie gleich weiter gesponnen: Das VMOA würde sich doch prima eignen, um dieses Wechselspiel zwischen realer und virtueller Welt eine weitere Komponente hinzuzufügen und eine virtuelle Ausstellung des Gesamtwerkes (Link zu den bisher entstandenen Portraits) zu veranstalten. Es sollen insgesamt 200 Bilder werden, sagt Held auf dem Blog “portraitpainted” zum Projekt.
gefunden bei Spreeblick


Hab mich bereits in der Gruppe “I’ll have my Facebook portrait painted by Matt Held” angemeldet und Matt Held als Freund hinzugefügt, sodass alle Kriterien erfüllt sind, um ein Portrtait von ihm zu bekommen. Bin mal gespannt, sind ja schon viele angemeldet. Er plant 2 Jahre dafür ein für ca. 200 Portaits.
Auf jeden Fall ein gutes Beispiel dafür, wie man ein Social Network nutzen kann, um mit einem Schlag weltweite Bekanntheit zu erreichen als Künstler.