Archiv der Kategorie ‘Expansion‘

Elke Borgdorf geht nach über 20 Jahren bei AKCENT in den (Un-)Ruhestand

Donnerstag, den 1. April 2010

Ein Urgestein verlässt die IT-Branche

Am 1. Januar 1990 begann Elke Borgdorf als erste Mitarbeiterin im Firmenverbund der damaligen Microteam und des Arbeitskreises Computerfachhandel (AKC), aus dem dann 1998 die AKCENT Computerpartner Deutschland AG wurde. Bei AKC und später AKCENT war sie eine Art “Allround-Waffe”. Sie war verantwortlich für Vertrieb und Akquise, leitete die Ausbildung der Azubis (Groß- und Einzelhandelskaufmann/frau), und war darüberhinaus die Anlaufstelle für alle AKCENT-Partner, denen sie häufig genug schnellere, informelle Wege innerhalb des Unternehmens öffnete.
Jetzt verlässt sie mit Erreichen der Altergrenze das Unternehmen zum 30. April 2010. “Aber mir fällt es schwer loszulassen. Vor allem der menschliche Kontakt zu den Kollegen und Partnern wird mir fehlen”, gesteht Elke Borgdorf. Deshalb wird sie zum 1. Juli 2010 bei einem AKCENT-Partner in ihrer Heimatstadt Bremen anheuern. “Aber nicht mehr Ganztags, denn ich will endlich mehr Zeit zum Reisen haben”.
Von AKCENT-Vorstand Friedrich Pollert wurde sie dementsprechend auch mit einem Reisegutschein, samt Blumenstrauß verabschiedet: “Mit Elke Borgdorf geht eine Kollegin, die über 20 Jahre lang neben ihrer tollen Arbeit mit ihrer Person immer auch ein Stück Seele der AKCENT verkörpert hat. Dafür gilt ihr unser Dank und unser Respekt.”

Ein Highlight wird für Elke Borgdorf die kommende SYNAXON-Leitmesse synIT 2010 (www.synIT2010.de) sein. Sie nahm die Einladung von Friedrich Pollert an, dort als offizieller Ehrengast anwesend zu sein. Am 1. und 2. Oktober wird sie in der Stadthalle Bielefeld die Gelegenheit haben, viele ihrer Kollegen und Partner wieder zu treffen, die ihren Berufsweg über lange Jahre begleitet haben.
Mit Power-Trainings, Fachworkshops, Fachausstellung der IT-Industrie und einer großen Abendveranstaltung bildet die in diesem Jahr zum vierten Mal stattfindende synIT den Rahmen für das jährliche große Treffen der SYNAXON-Familie. Auch in diesem Jahr werden wieder rund 1.000 Teilnehmer erwartet.

SYNAXON AG präsentiert ihr Leistungsangebot auf der CeBIT 2010

Dienstag, den 16. Februar 2010

EGIS Auction, zentrales Warengeschäft und PC-SPEZIALIST Online thematisch im Fokus – Berliner Wirtschaftssenator Harald Wolf zu Gast bei iTeam.

Die SYNAXON AG präsentiert auf der CeBIT 2010 ihr umfangreiches Leistungsangebot für die angeschlossen Kooperationen iTeam, AKCENT, MICROTREND, sowie PC-SPEZIALIST im Planet Reseller, Stand Nummer H35 in Halle 15 auf 90 m² Standfläche. “Seit es den Planet Reseller gibt, lohnt es sich für uns auf die CeBIT zu kommen. Nirgendwo anders können wir auf so effektive Weise unsere Partner, Lieferanten treffen und potenziellen neuen Partnern unsere Leistungen präsentieren”, so Andreas Wenninger, COO der SYNAXON AG.
Im Mittelpunkt des diesjährigen CeBIT-Auftritts stehen die Themen EGIS Auction, das erfolgreich gestartete zentrale Warengeschäft und der PC-SPEZIALIST Online-Shop.

EGIS Auction
Mit EGIS Auction steht den SYNAXON-Partnern aller Marken eine neuartige Plattform für den Beschaffungsprozess zur Verfügung, bei der Produkte nicht geordert, sondern ersteigert werden. Dadurch können die Partner gemeinsam Einkaufsvolumen bündeln, so günstigere Einkaufskonditionen erzielen, und von zusätzlichen, EGIS-exklusiven Auktions-Sonderrabatten der Lieferanten profitieren. In der Handelsplattform EGIS sind ca. 470.000 Artikel von rund 70 Lieferanten gelistet, inklusive Artikelsuche und Preisvergleich. Aus diesem Pool können sich die SYNAXON-Partner gemeinsam in zeitlich begrenzten Auktionen bedienen. Während einer Auktion können Hersteller und Lieferanten zudem exklusive und einmalige Rabattierungen einspielen, um den Zuschlag zu erhalten. Dadurch werden die Beschaffungskosten für die teilnehmenden SYNAXON-Partner zusätzlich gesenkt. Ähnlich wie bei eBay sorgen Bewertungen für Transparenz während des Beschaffungsprozesses.

Zentrales Warengeschäft
Über EGIS Auction haben die SYNAXON-Partner jetzt auch Zugriff auf das kürzlich gestartete zentrale Warengeschäft der SYNAXON Online GmbH. Dieser Ansatz kombiniert das Einkaufspotential der SYNAXON-Partner mit der zentralen Risikoübernahme durch die SYNAXON Online GmbH. Die Partner können so auf attraktive Sortimente zugreifen und günstigste Einkaufskonditionen realisieren, die ihnen bisher verschlossen waren.
Die SYNAXON Online GmbH verhandelt dabei direkt mit dem Hersteller besonders niedrige Mengen-/Staffelpreise für Aktions-Angebote, die sie zentral ordert, bzw. für die sie eine entsprechende Abnahmeverpflichtung eingeht. Sie trägt also das Risiko, wenn die Abnahmemenge nicht erreicht wird.
Die dadurch zu erzielenden Preis- und Verfügbarkeitsvorteile verbessern die Einkaufskonditionen der SYNAXON-Partner, und so ihre Positionierung im Wettbewerbsumfeld.
Die logistische Abwicklung erfolgt als Dienstleistung über das Warenlager eines beauftragten IT-Distributors.

PC-SPEZIALIST Online-Shop
Eine weitere positive Folge der attraktiven Einkaufskonditionen sind die Bestpreis-Angebote in dem im November 2009 gestarteten PC-SPEZIALIST Online-Shop. Er verbindet die Vorteile eines modernen Shopsystems mit dem gebündelten Wissen der Community eines sozialen Netzwerks. Hier finden die Kunden Tausende von Produkten zu besten Preisen – ausführlich beschrieben und anschaulich dargestellt. Hilfen bei Kaufentscheidungen, Installationsberatung, Anwendungstipps oder Testergebnisse liefert kostenlos die an den Online-Shop angeschlossene PC-SPEZIALIST-Community.
Unverzichtbarer Teil dieses Social Commerce Konzepts ist das Affiliate-Programm, im PC-SPEZIALIST Online-Shop mit einem besonders attraktiven Staffel-Vergütungsmodell. In diesem Rahmen wird jeder Kauf mit einer extrem attraktiven Provisionsstaffel vergütet, die weit über den üblichen Honorierungen liegen:
1 – 9 Verkäufe: 5 % CPO
10 – 29 Verkäufe: 6 % CPO
ab 30 Verkäufe: 7 % CPO.

Berliner Wirtschaftssenator zu Gast bei iTeam
Zusätzliches CeBIT-Highlight ist der Besuch des Berliner Wirtschaftssenators Harald Wolf auf dem SYNAXON-Stand am Mittwoch den 3.3.2010. In Gesprächen mit iTeam-Geschäftsführer Olaf Kaiser und Vertretern der iTeam Regionalgruppe Berlin und Brandenburg wird er sich über die Vertriebs- und Marketinginitiativen der Regionalgruppe informieren. In den iTeam-Regionalgruppen schliessen sich die iTeam-Partner zu Netzwerken zusammen, die gemeinsam Konzepte zur offensiven Vermarktung ihrer gebündelten Expertise entwickeln. Die sieben iTeam-Partner der Gruppe Berlin/Brandenburg nehmen mit ihren Aktivitäten, wie beispielsweise einer gemeinsamen Kompetenz-Broschüre, eine Pilot- und Vorreiterrolle ein.

9 Monate in einer neuen Welt

Montag, den 7. Dezember 2009

März diesen Jahres stieß ich als Mitarbeiterin im Team Partnerentwicklung zur SYNAXON AG. Und ich will ehrlich sein, von Computern hatte ich nicht sonderlich viel Ahnung. Das mag auf den ersten Blick befremdlich wirken: “Nicht viel Ahnung von Computer und doch bei Europas größter IT-Fachhandelskooperation?”. Aber doch, es geht. In einer kommunikativen Unternehmenskultur, geprägt von der Nutzung neuer Medien (Blogs, Topics, Wiki usw.) lernt man schnell, ich denke schneller als in eingefahrenen Strukturen. Heute bin ich mit der Technik vertraut, fühle mich in der Handhabung sicher. Die gute Kommunikation, die plattformübergreifende Zusammenarbeit und der schnelle Informationsfluss innerhalb der SYNAXON AG sind beispielhaft und helfen mir dabei meine Aufgaben schneller und besser zu bewältigen. Web 2.0 ist für mich nicht nur ein Modewort sondern gelebte Unternehmskultur.

Unsere Mitarbeiterversammlung – wieder spannende News aus unserem Unternehmen

Dienstag, den 14. Juli 2009

Am Freitag war es wieder soweit: pünktlich um 16.00 Uhr versammelten sich alle Kolleginnen und Kollegen in unserem Schulungsraum, um sich im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Mitarbeiterversammlung über alle Neuigkeiten rund um die SYNAXON AG und über die geleistete Arbeit der einzelnen Abteilungen innerhalb des letzten Quartals zu informieren. Für alle, die nicht persönlich erscheinen konnten, wurde die Versammlung live über das Internet übertragen.

bild3Traditionell eröffnete unser Vorstand Frank Roebers die Veranstaltung mit der Vorstellung der neuen Mitarbeiter des Unternehmens. 5 Kollegen durften wir diesmal begrüßen, die seit der letzten Mitarbeiter-versammlung ihre Tätigkeit in der SYNAXON AG aufgenommen haben. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es dann weiter mit einer Zusammenfassung von Zahlen und Fakten rund um die SYNAXON AG durch unseren Vorstand Frank Roebers.

Was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus seinen Ausführungen mitgenommen haben, sind die Kernaussagen, dass die SYNAXON AG trotz Wirtschaftskrise gut aufgestellt ist, keine maßgeblichen Strategiewechsel geplant sind oder -wie in anderen Unternehmen üblich- keine Pläne zum Abbau von Personal oder Kurzarbeit vorgesehen sind. Die Fluktuation bei der SYNAXON AG ist derzeit sogar auf einem historischen Tiefstand!

Außer Frage steht natürlich die Tatsache, dass auch die SYNAXON in dieser Zeit Kosten sparen muss und aus diesem Grund wird derzeit ein Plan mit Maßnahmen zur Kostenreduzierung ausgearbeitet.

Alles in allem waren die Fakten von Frank Roebers doch eher beruhigende Nachrichten für die Belegschaft!

Weiter ging es mit organisatorischen Informationen rund ums Unternehmen. Ein Highlight dabei ist die Info, dass wir nun endlich auch eine Kantine bekommen! Zwar keine eigene, aber zumindest können wir dank einer Kooperation mit der Stadtwerke Bielefeld deren neues Betriebsrestaurant zu guten Konditionen nutzen.

bild2

Was nun folgte, ist auch während der Mitarbeiter-versammlungen ein fester und sehr spannender Bestandteil: der Bericht der Abteilungsleiter zu den Erfolgen aus den einzelnen Abteilungen innerhalb der letzten 3 Monate.

Den Start machte unser Finanzvorstand Mark Schröder mit den Berichten aus der Abteilung „Finanzen“ und unserem Tochterunternehmen SYNAXON UK. Weiter ging es mit Ausführungen der Personal-Abteilung, der „Einzelhandelsentwicklung“, der „Partnerbetreuung“, der „Expansion“, dem  „Marketing“ und „Einkauf“, bis hin zu den neuesten News aus der  IT-Abteilung. Darüber hinaus wurde natürlich auch über unseren neuen Online-Shop „snippr“ berichtet.

Die anwesenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in den Kurzvorträgen viele Details und Einblicke rund um die geleistete Arbeit der Kolleginnen und Kollegen bekommen und konnten sich u.a. über folgende Ereignisse informieren:

  • Der erfolgreiche Umzug der Abteilung „Expansion“ von Schloß-Holte nach Bielefeld in das „Headquarter“ der SYNAXON AG
  • Den stetigen Ausbau der Vertriebsaktivitäten in Großbritannien. „SYNAXON UK“ bearbeitet mit 5 Kollegen den britischen Markt (mit mittlerweile 18 angeschlossenen Lieferanten und 520 Partnern)
  • Die Weiterentwicklung unseres „snippr“-Shops und der „snippr“-Community mit ebenfalls 5 neuen Mitarbeitern. Erste Erfolge zeigen sich im Q2 durch eine deutliche Umsatzsteigerung des Online-Shops
  • Dem Wachstum der Marke „PC-SPEZIALIST“ durch neue Franchisenehmer und die Herstellung von Stabilität unter den Bestandspartnern mit Hilfe der Kollegen aus der Abteilung „Einzelshandelsentwicklung“. Im 1. Halbjahr konnten wir bereits 15 neue „PC-SPEZIALIST“ Franchisenehmer im Unternehmen begrüßen!
  • Der Organisation der „synIT 2009“ durch die Abteilung „Partnerbetreuung“
  • Die Leistungen der „Marketing“-Abteilung (z.B. neues IT-Fachmagazin BLICKPUNKT.IT, Web2Print) und des neuen „Category Managements“
  • Die Vorstellung der Projekte unserer IT, wie z.B. EGIS Auction oder EGIS als Handelsplattform

bild1Nach diesen Themen hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch die Gelegenheit der Diskussion.
Weiter ging es mit einem ebenfalls sehr erfreulichen Tagesordnungspunkt: der Auszeichnung bzw. Beförderung von Kolleginnen und Kollegen. Frank Roebers überreichte 3 Kollegen die Zertifizierungs-Urkunde des erfolgreichen Abschlusses der SIX SIGMA Greenbelt Ausbildung. 2 Azubis haben Ihre Prüfung erfolgreich bestanden und wurden in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen. Außerdem wurde unser Kollege Dr. Dirk Stößel zum stellvertretenden Abteilungsleiter IT befördert. Nochmals herzlich Glückwunsch an dieser Stelle!

Kurz vor Ende der Mitarbeiterversammlung konnten wir gemeinsam ein Fazit ziehen: Wir können mit der SYNAXON AG optimistisch in die Zukunft schauen! Gerade in der heutigen Zeit ist dies natürlich für alle Beteiligten eine gute Nachricht und so konnten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Anschluss an diese Veranstaltung den Freitag beruhigt bei netten Gesprächen, leckeren Schnittchen und gekühlten Getränken ausklingen lassen…

Eine Reise wert – Down Under -

Donnerstag, den 4. Juni 2009

Urlaub in Australien?

Warum ausgerechnet Australien?

Australien hat viel zu bieten und ich weiß gar nicht so genau womit ich anfangen soll.
Also habe ich mich entschieden Euch einen Teil von meiner Reise als Backpacker an der Westküste zu schildern.

Australien ist der sechstgrößte Staat der Welt mit ca. 21 Mio. Einwohnern.
Westaustralien ist ungefähr 7x so groß wie Deutschland. 

Die Reise ging los in Perth, ca. 1,3 Mio. Einwohner.

Auf der Karte kann man die Reise gut sehen wo wir lang gefahren sind, insgesamt sind wir 4.500 km gereist.
Wir haben uns vor Ort einen Campervan gemietet, unser Ziel war die Perlenstadt Broome.

Auf dem Highway immer nur geradeaus und weit und breit keine Menschenseele, ab und zu kommt dann  mal ein Auto oder ein LKW vorbei. Wir haben unterwegs viele Tiere  gesehen z. B. Kängurus, Kühe und Ziegen.

Die Erreichbarkeit mit dem Handy ist nicht wirklich gegeben, Netz ist kaum verfügbar und Internetanschluss nur in den größeren Städten/Dörfern möglich, aber auch nicht überall.

Die Highlights, sind zum einen die wunderschönen Strände am Indischen Ozean,  die Tierwelt, dass Schnorcheln mit vielen bunten Fischen, Schildkröten, Riffhaien und riesigen Mantarochen und vor allem die Nationalparks mit den tollen Wasserfällen und Schwimmlöchern.

In Monkey Mia am Shark Bay kommen die wilden, freilebenden Delphine jeden Morgen  um 8 Uhr zum Strand und lassen sich aus der Hand füttern… unglaublich…

Ich hoffe, ich habe Euch mit meinem kurzen Reisebericht  Lust auf einen Urlaub in Westaustralien gemacht…

strand2 Austalien australien-32

Meine Tipps für fesselnde Gespräche am Telefon

Dienstag, den 19. Mai 2009

Am Telefon sind nicht nur die sachlichen Aspekte eines Produktes oder einer Dienstleistung für den Kunden wichtig. Er wird in den ersten Sekunden beurteilen, ob er weiter zuhört, oder abschaltet bzw, das Gespräch beendet.

Schnell neigt man dazu, zu viel über sich selbst oder das Produkt / Dienstleistung zu sprechen. So gewinnt der Kunde den Eindruck, dass man an seiner Meinung nicht interessiert sei und langweilt sich.

Ich würde auch nicht bei jemandem kaufen, den meine Meinung anscheinend nicht interessiert und der ohne Punkt und Komma auf mich einredet.

Damit der Kunde zuhört und das Gespräch spannend findet, hier noch einige Tipps aus meiner langjährigen Arbeit in der Telefonakqiuse:

 

Eine präzise Ausdrucksweise ist wichtig. Schwafeleien und sinnlose Ausdrucksweisen sollte man unterlassen

Die Sprechgeschwindigkeit sollte beachtet werden, d.h. langsam sprechen. Sonst schaltet der Gesprächspartner ab, weil er die Informationen nicht mehr aufnehmen kann

Sprechpausen möglichst aushalten, weil man dadurch in eine Interaktion mit dem Kunden treten kann. Wenn es passt, einfach mal abwarten und schauen, ob der Kunde von sich aus weiter spricht

Auf die Sprechweise des Anderen eingehen. Lässt man sich auf seinen Sprachstil ein, fühlt sich der Kunde besser verstanden

Beachten, dass ein Rechtsanwalt anders spricht als ein Handwerker und darauf einstellen

Immer wiederkehrende Redewendungen oder Floskeln vermeiden. Das klingt abgedroschen und langweilt den Kunden

Möglichst technische Formulierungen vermeiden. Unser Kunde könnte sich unwohl fühlen, weil er diese nicht kennt und sich unwissend vorkommt

Übertriebene Freundlichkeit ist ätzend und der Kunde reagiert misstrauisch und abweisend

Störende Hintergundgeräusche sollte man unterbinden, denn sie irritieren beide Gesprächspartner und lenken ab

Zuhören statt zuviel sprechen. Jeder Mensch spricht gerne über sich, also lassen wir den Kunden auch zu Wort kommen. Dabei kann es sein, das wir interessante Dinge über seine Firma erfahren, die uns weiterhelfen

Es ist wichtig, sich in den Angerufenen hineinzuversetzen. Hören, welche Probleme er lösen muss und wie wir ihm dabei helfen können

Immer wieder die richtigen Fragen stellen. Menschen antworten gerne, wenn sie echtes Interesse spüren

Sich in den Angerufenen hineinversetzen. Sich fragen, wie wir unserem Gesprächspartner bei der Lösung seiner Probleme helfen können

Egal wie die Antwort des Kunden ausfällt, man sollte diese unbedingt respektieren, denn sobald der Gesprächspartner den Eindruck gewinnt, das man ihn oder seine Meinung nicht ernst nimmt, hat man verloren

Absolut verboten: Manipulationen- oder Überredungsversuche. Einfach die Tätigkeit schildern und über Vorteile für den Kunden sprechen

Vertrauen bilden ist wichtig. Dies erreicht man in erster Linie, in dem man zuverlässig ist z.B. mit Unterlagen versenden oder Wiederanrufen

Einen Anruf beendet man am Besten in dem man getroffene Vereinbarungen kurz und präzise zusammen fasst und einen Zeitpunkt für eine erneute Kontaktaufname fest legt

Unbedingt stichwortartige Notizen über das Gespräch in der Datenbank anlegen, denn das hilft beim nächsten Kundentelefonat

Wenn der Kunde ausdrücklich keine weiteren Anrufe oder Kontaktversuche wünscht, sollte man sich in jedem Fall daran halten

Ansonsten ist es wichtig zu überlegen und festzulegen, wann ein erneutes Gespräch sinnvoll ist. Die wenigsten Erfolge lassen sich beim ersten Anruf erzielen, beim zweiten Anruf steigt die Rate schon deutlich an

Oft ist es sinnvoll sich in die Position des Angerufenen hineinzuversetzen. Wie möchte man selbst am Telefon behandelt werden, um mit dem Vertriebler am anderen Ende der Leitung ein vertauensvolles Verhältnis aufzubauen?
Leider wird man in einem Vertriebsgepräch, das “Rad nicht neu erfinden können”. Daher kommt es auf den Einsatz der eigenen Persönlichkeit an, um erfolgreiche Verkaufsgespäche führen zu können.
Mit Charme, Einfühlungsvermögen, Diplomatie und einem Lächeln (hört man bei einem Telefongespräch), erreicht man oft mehr, als durch harte Fakten.