23
April

EGIS Modulwissen Teil 3: EGIS ContentPack

Mit dem 3. Teil unserer Reihe “EGIS Modulwissen” nähern wir uns fast dem Ende der Datenmodule. Heute wollen wir uns das EGIS ContentPack einmal genauer ansehen. Was kann es? Welchen Vorteil bietet es mir? Wo und wie setze ich es am Besten ein?

Das EGIS ContentPack erweitert Ihre DataPack Plus Exporte um DCI Datenfelder. Was heißt das?
Ihnen stehen die Artikelbeschreibungen im Rahmen der DCI Basic Specs zur Verfügung. Das bedeutet strukturierter, genormter Content und eine wesentlich höhere Contentabdeckung. Sie ärgern sich, dass nur wenige Artikel überhaupt eine Beschreibung besitzen? Dann ist das EGIS ContentPack genau das Richtige für Sie!

Zusätzlich stehen Ihnen bis zu 10 DCI Artikelbilder zur Verfügung; ein echter Mehrwert vor allem für Onlineshops.

Nehmen wir zum Beispiel den EGIS Artikel PCS1395334: dieser besitzt weder von Icecat noch von Ingram eine Beschreibung oder gar ein Produktbild. Für alle Nutzer des EGIS ContentPack lässt sich aber folgendes exportieren, sogar direkt in HTML:

PDF Ansicht des Artikels

Ein echter Mehrwert für Sie und eine gute Investition in Ihre Umsätze, denn Artikel ohne Beschreibung und Bild kauft niemand.

Haben Sie Fragen? Melden Sie sich einfach bei mir!

Christian Ruhnke
Technical Consultant EGIS
Tel.: 05207/9299-123
E-Mail: mailto:christian.ruhnke@synaxon.de

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20
April

Besser vernetzt: Sie hören was wir schreiben

Die SYNAXON AG kommuniziert mit Partnern, Lieferanten, Mitarbeitern, Endkunden und Märkten. Die Kommunikation läuft über unterschiedliche Wege: Über den persönlichen Kontakt, Mail, Telefon, Facebook, Twitter und Blogs. Durch die vielen Kommunikationsmittel können wir ungehindert Informationen miteinander teilen und uns übergreifend vernetzen.

Wir gehen nun einen Schritt weiter und bieten unseren Kommunikationspartnern eine zusätzliche Möglichkeit zur Vernetzung. Ausgewählte Blogbeiträge aus dem SYNAXON- und PC-SPEZIALIST Blog werden nicht nur schriftlich veröffentlicht, sondern bald auch vertont. Die interessanten Inhalte und wichtigen Botschaften aus dem Blog werden so über ein neues Medium verbreitet. Es ist nun möglich, im Zug den letzten Beitrag zu hören oder den aktuellen Artikel beim Einschlafen zu genießen. Die technische Umsetzung ist schnell gemacht und einfach als Podcast abzurufen.

Wir werden demnächst ausgewählte Blogbeiträge als Audiodatei anbieten und die Abonnement-Möglichkeiten im Blog, im Newsletter und auf unseren sozialen Netzwerken vorstellen.

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20
April

WOW!!!

Die Mitarbeiter der SYNAXON AG haben viele Monate zusammen an dem neuen Unternehmensleitbild geschrieben. Wir haben diskutiert, geändert und unsere Vorstellungen mit eingebracht. Das Leitbild ist das Ergebnis von gemeinschaftlicher Arbeit und spiegelt die Prinzipien und Werte aller Mitarbeiter wider. Um die Werte des Leitbildes auch zu verwirklichen und zu leben, haben sich die Mitarbeiter konkrete Maßnahmen für die Umsetzung überlegt.

Wir als Marketingabteilung haben uns dazu entschieden, uns sozial zu engagieren und einen Tag lang die Region zu unterstützen. Wir möchten unseren gesellschaftlichen Beitrag als Unternehmen leisten und uns für das Gemeinwohl engagieren. Wir arbeiten einen Tag lang bei der Dokumentationsstätte STALAG in Schloß-Holte. Es handelt sich um eine Gedenkstätte für Kriegsgefangene aus dem Dritten Reich. Die Bedeutsamkeit von gesellschaftlicher und sozialer Verantwortung sollte öfter ins Bewusstsein jedes Einzelnen gerufen werden. Auch mit einem scheinbar kleinen Einsatz kann jeder von uns etwas bewegen.

Die Mitarbeiter der anderen Abteilungen und die Partner der SYNAXON AG sind ebenfalls herzlich eingeladen, die Idee tatkräftig zu unterstützen. Wie Friedrich Nietzsche schon sagte:

“Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen, ist: beim Erwachen daran zu denken, ob man nicht wenigstens einem Menschen an diesem Tage eine Freude machen könne.“

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19
April

Die Complete Mobile Tarife & Optionen bei T-Mobile

Die Complete Mobile Tarife bilden die Königsklasse bei den Smartphone Verträgen von T-Mobile. Diese Tarifgruppe erstreckt sich von S, über M und L bis hin zu dem XL Tarif. Preislich bewegen diese sich ohne ein Endgerät von 29,95€ bis zu 89,95€ monatlich. Sollte ein Endgerät gewünscht sein, erhöht sich dieser Preis jeweils um 10€ + ggf. eine Einmahlzahlung je nach Endgerät. Je nach Nutzerverhalten muss man sich hier nur den passenden Vertrag wählen.

Wer jetzt denkt er könne nicht mehr in eine Kostenfalle tappen der täuscht sich! Datenroaming und so genannte Drittanbieterdienste können weiterhin ungewollte Kosten verursachen.

Datenroaming ist im Complete Mobile Tarif innerhalb Deutschlands kostenlos. Lediglich die Drosselung der Übertragungsgeschwindigkeit nach einem Verbrauch von 1 GB in den Tarifen L und XL sowie 300 MB in den Tarifen S und M trüben hier die mobile Nutzung. Sobald man sich jedoch der deutschen Grenze nähert steigt die Gefahr, dass der Telefonmast auf der anderen Seite der Grenze eine bessere Verbindung anbietet und sich das Smartphone dort einwählt. So können unwissentlich, innerhalb kürzester Zeit, hohe Kosten verursacht werden.

Der beste Weg sich davor zu schützen ist es die kostenlose Option Travel & Surf zu buchen. Diese Option schaltet bei Einwahl in ein Ausländisches Netz den Datendienst komplett ab. Gleichzeitig erhält man eine SMS worin die buchbaren Datenoptionen beschrieben sind. Je nach Ländergruppe stehen verschiedene Optionen mit bestimmten Datenvolumen und Laufzeit zur Verfügung. Um die Datenoption von seinem Smartphone zu nutzen bucht man eine dieser Optionen per SMS. Ist das Datenvolumen aufgebraucht wird das Datenroaming gesperrt und man erhält wieder eine SMS.

Wer an der deutschen Grenze unterwegs ist kann auch in seinem Handy die Netzbetreiberauswahl von automatisch auf manuell umstellen und Telekom.de auswählen. Dies ist für den dauerhaften Gebraucht jedoch nicht empfehlenswert. In einigen ländlichen Gebieten ist der Ausbau der Funkmasten durch die einzelnen Mobilfunkanbieter nicht ausreichend gegeben. Um diese Lücken abzudecken hat die Telekom Masten von Fremdanbietern zur Mitbenutzung angemietet. Diese werden bei der manuellen Netzbetreibereinstellung nicht genutzt und führt vermehrt zu den unbeliebten Funklöchern.

Drittanbieterdienste oder auch Mehrwertdienste umfassen kostenpflichtige Service- und Sonderrufnummer sowie Abonnements. Besonders Eltern die Ihren Kindern ein Smartphone gekauft haben sollten diese Option unbedingt Sperren lassen. Kostenlose Apps verstecken nicht allzu selten Abofallen welche man durch unachtsames Klicken aktiviert. Besonders oft verstecken sich diese Fallen in Kinderspielen. Ein Paar unachtsame Klicks bei einer Werbeeinblendung und das kostenlose Spiel beschert einem ein großes Fragezeichen am Ende des Monats.

Zum Schluss jetzt noch drei schnelle Tipps:

  • Wem 1 GB Datenvolumen nicht genug ist und weiterhin schnell surfen will, kann die Speed Option in den Tarifen L oder XL für 9,95€ monatlich buchen und sein Datenvolumen auf 5 GB erhöhen. Außerdem erhöht sich die Datenübertragungsrate beim Download von 7,2 Mbit/s auf 21,6 Mbit/s und beim Uploade von 1,4 Mbit/s auf 5,8 Mbit/s.
  • Freunden von UMTS Sticks oder Besitzern von einem Tablet mit UMTS Funktion sei gesagt, für einmalige 30€ erhält man eine MultiSIM-Karte, über die das vorhandene Datenvolumen genutzt werden kann.
  • Wer seine Zugangsdaten der Telekom Hotspots nicht kennt, kann diese anfordern indem er eine SMS an die 9526 mit dem Wort Open sendet.
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18
April

Systemadministration…wie sie wirklich ist.

Systemadministration…was ist das eigentlich?

Darüber, was Systemadministration ist und was Administratoren während ihrer Arbeitszeit so tun, wird viel spekuliert. Für die einen sind Sysadmins nichts weiter als lichtscheue Kellerkinder, die sich in ihrem fensterlosen Serverraum verstecken. Für Andere mögen diese Menschen technikbegeisterte Sonderlinge sein, die ihren Kaffee lieber mit ein paar EEPROMs bei 12 Volt am PCI-Bus genießen, als sich mit echten Menschen zu umgeben. Ja es wird sogar behauptet, dass Admins auf ernst gemeinte Fragen mit einem Kauderwelsch an Fachbegriffen antworten, um die Hilfesuchenden zu verschrecken. Und last but not least soll es noch jene geben, die die Systemadministratoren für wahre Genies halten, die in jeder Lage das Unmögliche möglich machen, wirklich verstehen wie Computer funktionieren und selbst Wunder in nur kurzer Zeit vollbringen können.

Die Wahrheit liegt wie so oft irgendwo dazwischen. Aber wie sieht denn nun so ein typischer Tag eines Systemadministratos aus? Wie bewältigt er die Aufgaben, denen er sich stellen muss? Dies möchte ich euch am Beispiel des vergangenen Montags beschreiben.

Am Anfang war der Kaffee. Dieses Klischee ist alt und wahr. Denn ohne Kaffee läuft in der IT fast nix. Darum ist dies auch eine der ersten Amtshandlungen eines Systemadmins. Zuerst wirft man einen Blick ins What’s Up, um zu sehen ob irgendetwas ausgefallen ist und dann geht es ab zur Kaffeemaschine. Böse Zungen behaupten, wir werfen nur deshalb zuerst einen Blick in die Monitoringsoftware, damit wir auf dem Weg zum ersten Kaffee nicht von Störungsmeldungen überrascht und gestört werden. ;-)

Zurück im Büro beginnt bei uns im IT-Service das Montags-Meeting. Dieses Meeting ist eines der Ergebnisse des Lean Management Workshops, den wir vor einiger Zeit durchgeführt haben. Es dauert nur eine halbe Stunde und dient uns dazu die wichtigsten Aufgaben für die laufende Woche zu erfassen und zu planen. Die besprochenen Aufgaben und Themen halten wir auf einem Flip-Chart fest. Dies sorgt nicht nur für eine gute Übersicht, sondert motiviert auch wenn man erledigte Aufgaben streichen kann. Und nach nur 30 Minuten steht der grobe Schlachtplan fest und wir wenden uns unseren täglichen Aufgaben zu. Diese bestehen z.B. aus:

  • dem Anfordern von Angeboten für neue Hard- und Software
  • dem stellen von Kostenanträgen
  • dem First Level Support für unsere Mitarbeiter
  • Installation und Konfiguration unserer Systeme

Diese Liste erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, jedoch möchte ich euch nicht mit einer endlos langen Aufzählung von Tätigkeiten langweilen.

Vergangenen Montag standen abends nach Feierabend noch Wartungsarbeiten an unserer Serverinfrastruktur an. Nachdem die Kollegen und Kolleginnen bereits im Feierabend sind geht es bei uns erst richtig los. Ein Linux-Server muss auf neue Hardware umgezogen werden, ein Firmenblog ist zu aktualisieren und ein ESXi Hypervisor soll aufgerüstet werden.

Viele Menschen glauben, dass Systemadmins diese Arbeiten nur auf Grund ihrer hochqualifizierten Ausbildung, jahrelanger Berufserfahrung und tagelanger Fortbildungen und Workshops erledigen können. Andere glauben wir sind einfach die Menschen mit dem meisten Glück. Und ihr ahnt es schon, auch hier liegt die Wahrheit wieder irgendwo in der Mitte.

Auf einem Hypervisor laufen typischerweise mehrere Server, welche Dienste bereitstellen mit denen das Unternehmen sein Geld verdient. Sollte ein solcher Hypervisor bei einem Upgrade ausfallen stehen auch die darauf laufenden Server still und das Unternehmen verliert Geld. Sollte dies tatsächlich mal passieren und man schaltet versehentlich das ganze Rechenzentrum ab, sollte jeder Admin ein Ticket für einen Flug in ein Land besitzen, welches nicht in die EU ausliefert. ;-)

Damit das nicht passiert bereitet man ein Upgrade entsprechend vor. Benötigte Firmwareupdates werden heruntergeladen, Bootmedien vorbereitet und, man glaubt es kaum, Handbücher werden gelesen und man versucht soetwas wie einen Plan zu erstellen. Doch trotz guter Vorbereitung kann man sich nie sicher sein, dass Murphy einem nicht doch die Suppe bzw. den Feierabend versalzt. Wenn man das erste Mal ein BIOS Update über die EFI Shell durchführt wird die Klimaanlage benötigt um die Köpfe der Admins zu kühlen. Denn wer bleibt schon völlig emotionslos wenn der Server sinngemäß meldet “Wenn du jetzt auf den Knopf drückst, gibt es kein Zurück mehr”. Denn das bedeutet so viel wie “Schickst du das System jetzt auf die Bretter wird aus der Spät- eine Nachtschicht mit der Chance auf jede Menge Ärger am nächsten Morgen”.

Also werden noch kurz ein paar Stoßgebete gesprochen, die Finger gekreuzt und geprüft ob die Flugtickets noch gültig sind. Anschließend drückt man die ENTER-Taste und beobachtet gespannt die Meldungen auf dem Bildschirm. Erleichtertes Aufatmen, als das System nach durchlaufener Upgradeprozedur wieder zur Verfügung steht und fest steht, dass die Backuppläne B-D doch nicht benötigt werden. Hufeisen, Hasenpfoten und vierblättrige Kleeblätter können wieder zurück in die Schublade und kurz nach 22 Uhr kann der Admin auch Feierabend machen. Alles läuft, man muss nicht auswandern und hat das Gefühl die Technik mal wieder bezwungen zu haben.

Am nächsten Tag steht die Beurteilung und Dokumentation der durchgeführten Arbeiten an. Was ist gut gelaufen und was kann man besser machen? Was haben wir eigentlich wie gemacht und wo schreiben wir es auf, um es wieder zu finden? Oder war es doch alles gar nicht so schwer und wir schaffen es auch beim nächsten Mal ohne Schritt-für-Schritt Anleitung? Aber all diese Dinge sind nur nebensächlich, denn innerlich freut sich der Admin schon drauf den nächsten Hypervisor aufzurüsten und dabei erneut die Risiken einer mittleren Katastrophe einzugehen, nur um anschließend das Gefühl zu genießen mal wieder die Zukunft des Unternehmens gesichert zu haben. ;-)

Vielleicht versteht ihr nun etwas besser was wir Admins so tun. Und wenn ihr selbst ein Admin seid, hat dieser Artikel für euch vielleicht einen Wiedererkennungswert. :-)

Genießt den Rest der Woche.

Jörg Kastning
IT-Systemadministrator

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17
April

Girls’ Day oder Mädchen-Zukunftstag am 26. April 2012

Die SYNAXON AG wird auch in diesem Jahr wieder am Girls` Day teilnehmen. Dieser Tag ist eine tolle Gelegenheit für Mädchen, in vermeintliche Männerberufe – wie im Bereich der IT sicher vermutet –  hinein zu schnuppern.
An diesem Tag öffnen vor allem technisch orientierte Unternehmen und Organisationen ihre Türen für Schülerinnen ab der 5. Klasse. Die Mädchen sollen an diesem Tag Einblicke in technisch orientierte Berufsbilder erhalten, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Dabei geht es grundsätzlich darum, den Jugendlichen Eindrücke in technische Geräte, Abläufe und ggf. Experimente zu geben sowie ihnen die Möglichkeit zu geben, unmittelbar mit Menschen an deren technischen Arbeitsplätzen zusammen zukommen. Dadurch soll die Neugier und das Interesse der Jugendlichen geweckt werden.
Die Veranstaltungen werden gefördert und unterstützt durch die relevanten Bundesministerien, die Europäische Union sowie diverse nationale Organisationen und Verbände. Weitere Details hierzu unter http://www.girls-day.de/
Wie läuft der Girls´ Day bei uns ab?
Zentrales und aktuelles Thema an diesem Tag wird das Social Network Facebook sein. Neben den wahrscheinlich bekannten Nutzungsoptionen werden unsere Kollegen vom IT-Service die Internet-Welt “dahinter” aufzeigen. An diesem Beispiel wird mittels einer spannenden Demonstration auch z.B. der Beruf des Entwicklers erläutert. Weiter wird auf die Sicherheitsrisiken, die die weltweite Vernetzung per Mausclick mit sich bringt, eingegangen. Danach erhalten die Teilnehmerinnen Einblick in den Aufbau eines Computers und werden Zeugen einer Zerlegung desselben. Gespräche mit diversen Kollegen aus den verschiedenen Abteilungen unseres Hauses runden den Tag ab.

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16
April

EGIS Modulwissen Teil 2: EGIS DataPack Plus

Nach kurzer durch Krankheit und Urlaub bedingter Pause, geht es heute weiter mit dem 2. Teil unserer Reihe zum Thema “EGIS Modulwissen”.

Wir arbeiten uns vorerst weiter durch den Bereich der Datenpakete; heute geht es um das EGIS DataPack Plus.

Mit dem EGIS DataPack Plus können Sie Ihren Datenexport frei konfigurieren und in jedem System verwenden, welches einen CSV-Import zur Verfügung stellt.
Anders als im EGIS DataPack sind die Exportdaten nicht vorgefertigt, sondern werden individuell für Sie bereitgestellt (FTP oder E-Mail). Die Konfiguration ist spielend einfach: direkt im EGIS können Sie neue Exporte anlegen, Vorhandene editieren oder kopieren, die Bereitstellung ändern uvm.

Was kann man alles einstellen?

  • Warengruppe
  • Lieferant
  • Hersteller
  • Trennzeichen
  • Header
  • Datenfelder
  • Bereitstellung
  • uvm.

Für viele Systeme haben wir bereits Export-Templates hinterlegt, welche Sie ohne Mehrkosten nutzen können. Damit reduziert sich die Konfiguration auf ein Minimum.
Folgende Templates stehen derzeit zur Verfügung:

  • BMECat 1.2
  • BMECat 2005
  • c-entron
  • DATANORM
  • electronic sales
  • Gambio
  • JTL-Wawi
  • Magento
  • xtCommerce
  • xtCommerce 4 VEYTON

Sie brauchen eine Testdatei oder wollen den Konfigurator unverbindlich testen? Buchen Sie einfach die Testversion des EGIS DataPack Plus oder melden Sie sich bei mir.

Christian Ruhnke
Technical Consultant EGIS
Tel.: 05207/9299-123
E-Mail: mailto:christian.ruhnke@synaxon.de

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12
April

KANBAN in Redmine – auch ohne Plugin

Wie wir in der Vergangenheit bereits berichtet haben, setzt das eCommerce Team in der IT seit nunmehr über einem Jahr KANBAN im Rahmen der Softwareentwicklung ein. Dadurch waren wir in der Lage, unsere Prozesse besser zu visualisieren und konnten mehr Transparenz in die Entwicklung bringen. Dennoch ergaben sich einige Engpässe:

  • Durch die parallele Pflege von Anfragen im Ticketsystem und auf KANBAN Karten entstand zunehmend redundante Arbeit
  • Historien und Anmerkungen mussten “analog” verwaltet werden, Dokumentation und Recherche wurden zunehmend aufwendiger

Dabei wurde uns allen ziemlich schnell klar, dass wir langfristig die Prinzipien des KANBAN in unsere digitale Prozesse integrieren mussten.

Erst vor kurzem haben wir in der gesamten IT Redmine als Projektmanagementwerkzeug eingeführt. Auch darüber haben wir bereits berichtet. Nun haben wir nach Wegen gesucht, KANBAN in Redmine abzubilden. Redmine bietet über eine Vielzahl an Plugins jederzeit die Möglichkeit, das System selbst zu erweitern. So gibt es auch ein Plugin für KANBAN.

Leider ist dieses Plugin für uns jedoch nicht die Lösung. Wir sind nur ein Team unter dem Dach der IT und hätten unseren Workflow damit komplett von den anderen Teams separiert. Aus Sicht der Projektleitung und des Managements war diese Vorgehensweise nicht zu empfehlen. Also haben wir uns anderweitig geholfen:

Redmine erlaubt die Definition unterschiedlicher Sichten. Nachdem der KANBAN-Workflow auf die Ticket-Status abgebildet war, galt es also nur noch, die verschiedenen Berichte zu erstellen.

So hat nun der Projektleiter jederzeit Zugriff auf das “Backlog” an Tickets, welches von Reportern aller Abteilungen eingestellt werden können. Die Entwickler arbeiten dagegen vornehmlich mit den Status “ToDo”, “Entwicklung” und “CodeReview”. Abschließend kommt der Projektleiter wieder ins Spiel und nimmt die gelieferten Ergebnisse ab (“Abnahme”).

Seither gehören die oben geschilderten Engpässe der Vergangenheit an. Die Vorteile des KANBAN entfalten weiter ihre Wirkung, digitale Verarbeitung und Dokumentation erleichtern die tägliche Arbeit. Abschließend können wir jedem nur empfehlen, sich uns anzuschießen und es einfach mal auszuprobieren.

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4
April

Facebook 1.0 oder: Wie bringt man 120 Menschen zielgerichtet zusammen?

„Wir wollen das beste und aktivste IT-Netzwerk in Deutschland sein“ – Mit dieser Ansage sind wir in den iTeam Jahreskongress 2012 gestartet. 120 Teilnehmer haben wir zusammengetrommelt und später mit ihnen zusammen getrommelt: Das ist doch eine gute Ausgangsbasis. Nur: Was macht man mit so vielen Menschen?

 

„Wir vernetzen Systemhäuser für mehr Umsatz“ – Das ist der Kern der iTeam-Mission. Daher haben wir uns gefragt: Was können wir außer exzellenten Vorträgen, exklusiven Locations und außergewöhnlichen Abendveranstaltungen noch machen, um die passenden Menschen zusammen zu bringen? Die Antwort: Einiges.

 

In der iTeam bringen wir jeden Tag Systemhäuser für gemeinsame Aufträge, Kundenprojekte und Erfahrungsaustausch zusammen. Dabei hilft uns vor allem die aktive Facebook-Gruppe, unterstützt vom persönlichen Engagement aller Mitarbeiter und Partner. Lassen sich die Prinzipien des Web 2.0 auch auf eine iTeam Veranstaltung anwenden? “Versuch macht kluch”, wie der Westfale sagt…

So starteten wir das Experiment der iTeam Partnervermittlung. Man könnte auch sagen: Facebook 1.0, denn Gesichter spielen dabei in der Tat eine große Rolle. Die Plattform unseres sozialen Netzwerks ist allerdings nicht Web-basierend: Unsere Plattform ist der iTeam Jahreskongress 2012 – wie immer perfekt inszeniert und organisiert von Maria Kornhoff.

Visitenkarten mit Bild, Kompetenzen, Unternehmens- und Kontaktdaten

Sie kennen normale Namensschilder: Da stehen der Name und das Unternehmen des Teilnehmers drauf – Sie haben also keine Ahnung, mit wem Sie sich wirklich unterhalten. Mehr Informationen sind die Basis unserer Partnervermittlung: Kernkompetenzen, Mitarbeiterzahl, Sitz des Unternehmens und weitere Informationen helfen bei der Einschätzung der Gesprächspartner.

Teilnehmerverzeichnis mit allen wichtigen Informationen und Erreichbarkeit vor Ort

Damit Sie nun auch den passenden Partner finden, ist jeder Teilnehmer mit Bild und Unternehmensdaten im umfassenden Teilnehmerverzeichnis aufgeführt. Durch die Angabe von Handynummer und Mailadresse können Sie direkt vor Ort Kontakt aufnehmen oder direkt nach dem Gesicht suchen. Das Teilnehmerverzeichnis dient auch als Notizbuch zur Vor- und Nachbereitung von Gesprächen.

 

Die iTeam Partnervermittlungs – Wand: Das Schwarze Brett für Aufträge und Wissen

Die Basis erfolgreicher Kommunikation im Web 2.0 sind Posts, also veröffentlichte Nachrichten, auf die jeder interessierte Leser direkt antworten kann. Genau so funktioniert auch die Partnervermittlungs-Wand: 106 Anfragen sammeln sich im Laufe der beiden Kongresstage und viele Partner antworten mit ihren Visitenkarten auf Suchen nach Vertriebs- oder Service- Partnern. Auch einige Partnerschaften zum Erfahrungsaustausch werden dabei geschlossen.

Persönliche Unterstützung

Wie auch in der digitalen Welt ist eine wesentliche Voraussetzung für die funktionierende Vernetzung die persönliche Unterstützung.  Dass die iTeam Regionalleiter Holger Esseling und Nikolai Wiesehahn zur Begrüßung eigenhändig das Bier für ihre Systemhaus-Partner zapfen soll hier nur symbolisch stehen für eine Grundhaltung: „Wir sind Dienstleister und wir unterstützen persönlich den Erfolg unserer Partner.“

Fazit

Es ist keine Zauberei, aber eine ganze Menge Arbeit, 120 Menschen professionell und zielgerichtet zu vernetzen. Doch die Arbeit lohnt sich: Die Summe einfacher Mittel – eingesetzt mit gesundem Menschenverstand und Konsequenz – bringt Geschäftspartner zielführend zusammen. So sorgen wir für gemeinsame Aufträge und wertvollen Erfahrungsaustausch. Die iTeam Partnervermittlung wird fester Bestandteil aller iTeam Veranstaltungen sein und noch um das ein oder andere Experiment bereichert werden. Wir wollen nicht nur das beste und aktivste IT-Netzwerk in Deutschland sein – ich bin überzeugt: Wir sind es bereits.

 

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30
März

Es geht doch nichts über verlässliche Backups

Jeder der einen (oder mehrere) WordPress Blog(s) betreibt kennt es - irgendwann stehen Updates an.
Mittlerweile ist das CMS soweit entwickelt, dass dem Administrator im Backend ein automatischer Update-Prozess bereitgestellt wird.

Dieser macht grob gesagt nichts anderes als sich via “file_get_contents()” die aktuelle WordPress Version zu laden. Abschließend wird diese via “copy()” in das passende Verzeichnis kopiert und die “update-core.php” angestoßen.
Läuft alles wie am Schnürchen, dann habt ihr ein aktuelles WordPress CMS mit dem Aufwand eines Mausklicks.

Es kann jedoch auch vorkommen, dass z.B. eigens geschriebene Plugins nicht mit der aktuellen Version kompatibel sind und im Dashboard als auch auf der Startseite ein netter “HTTP 500 Internal Server Error” geworfen wird.
Wenn man weiß, dass es sich um ein bestimmtes Plugin handelt, lässt sich dieses zur Not auch über die Datenbank deaktivieren -> Tabelle “wp_options”.

Wenn dieses Plugin allerdings eine grundlegenede Funktion bereitstellt, wie bespielsweise den RSS Feed mehrerer Partner-Blogs parsen, formatieren und darstellen, dann ist die Deaktivierung erstmal keine Option.
In solchen Fällen hilft dann nur ein Rollback auf die ältere funktionierende Version. Folgender Hinweis im WordPress CMS kommt daher nicht von ungefähr:

Wichtig: Ehe du das Update durchführst, lege unbedingt eine Sicherheitskopie deiner Datenbank und der Dateien an!

In dem Sinne: immer fleißig sichern !

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