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Web 2.0 Prominenz am Cebit Stand

Donnerstag, den 5. März 2009

Heute so ca. um 11.00 Uhr hat Robert Basic einen Besuch am SYNAXON Stand angekündigt. Wer also den ehemaligen basicthinking Blogger mal in echt sehen will: Planet Reseller, Halle 25, Stand K125.

Sicher auch ein guter Anlass, um sich über die vielseitigen Geschäftsfelder der SYNAXON zu informieren.

Also, Autogrammkarten und Digicams eingepackt und auf zum Stand ;)

Mehr zu uns auf der Cebit hier im Blog und in der Pressemitteilung.

Ein Flowchart zum besseren Verständnis von Flowcharts

Mittwoch, den 25. Februar 2009

Ok.

Da die SYNAXON ein Six Sigma Unternehmen ist, wird wohl keiner unserer Mitarbeiter dieses Flowchart wirklich brauchen. Als Gedankenstütze zum Schmunzeln oder Bürowandbehang taugt sie allemal :)

flow_charts.png

Gezeichnet hat es xkcd.com (exzellenter Webcomic) und gefunden habe ich es gestern bei basicthinking

Commoncraft erklärt Blogs und RSS

Montag, den 3. Dezember 2007

Aus der “[...] in plain English” Reihe, in der commoncraft immer wieder wunderbar simplifizierte Begriffserklärungen – meistens aus dem IT Sektor abliefert – gibt es mal wieder etwas neues: Commoncraft erklärt, was Blogs sind im Filmchen:

Blogs in Plain English -> gefunden bei basicthinking.de

Sehr sehenswert auch: RSS in Plain English

Zum Schluss noch etwas nicht ganz so ernst gemeintes aus dieser Reihe: Zombies in Plain English

Google und Open Social Initiative

Freitag, den 2. November 2007

Einen tieferen Blick auf die technischen und politischen Hintergründe für die verstärkte Web 2.0 Initiative von Google bietet Robert Basic im Artikel Google und Open Social Initiative: Standard für Social Networks?

In dem Eintrag, der sich auf einen Zeitungsartikel der NY Times bezieht geht es besonders um die Bemühungen zur Vereinheitlichung und Standardisierung von Web 2.0 Anwendungen.

Merkt hier eigentlich noch jemand was?

Sonntag, den 21. Oktober 2007

Vor ein paar Tagen schrieb spiegel-online:

Wikipedia-Leidenschaft kühlt ab

Das Web-Lexikon lahmt: weniger Anmeldungen, weniger Korrekturen, weniger Uploads. Diese Statistik eines Administrators schockiert Wikipedianer. Alte Hasen fürchten: Stagnation bedeutet Streit. Affektlöschungen angeblich irrelevanter Artikel sind heute schon Wiki-Alltag.

Der eilige Leser wird daraus messerscharf schließen, dass Wikipedia auf dem absteigenden Ast ist und möglicherweise dem baldigen Ende entgegensieht.

Dieser Artikel reiht sich ein in eine ungute Pressetradition. Ist ein Projekt erst einmal richtig erfolgreich, hat es immer eine ordentliche Tracht Prügel verdient. Was groß bekannt und möglicherweise mächtig ist, kann nicht gut sein. Und erst recht darf dann kein ordentlicher Journalist mehr irgendetwas Positives darüber schreiben.

Die Reihe von Beispielen ist endlos. Nur ein Beispiel: Als Google noch unbekannter Neuling war, war die Presse des Lobes voll. Seitdem dieses Unternehmen mit Abstand Marktführer ist, muss man für positive Berichterstattung ganz schön lange googeln.

Die Daten, die für den Spiegel OnLine Artikel über Wikipedia herangezogen werden, verdienen eine nähere Betrachtung:

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